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Quest auf Kreta!
06.11.2011
Quest auf Kreta 2011
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DIE VISION EINER SCHAMANIN - EIN HEILZENTRUM AUF KRETA

Es begann im Herbst 2003 mit einer Vision, die um 3 Uhr morgens in einer Vollmondnacht stattfand. Mir wurde alles durch die Meister, die mich führen durchgegeben: der Ort wo ich hingehen soll, der Platz wo mein Altar stehen soll, wo ich liegen soll und dann.... so hohe Energien, dass mein ganzer Körper zittert. Mir wird gesagt, dass ich hier in diesem Ort auf Kreta, Makri Yialos und in Dharam Sala (einem Ort in Indien, den ich zweimal besucht habe und wo der Tempel des Dalai Lama steht) Heilzentren aufbauen soll. Die „Durchsage“ ist relativ kurz, aber ich brauche trotzdem sehr lange um zu mir zu kommen.

Zwei Jahre später bekam ich einen weiteren göttlichen „Schubs“, ich soll in den Himalajas meditieren! OK. Ich glaube, Dharge, ein buddhistischer Mönch, der in Dharam Sala wohnt wurde mich gerne begleiten.


Aber es kommt anders. Ich wurde beinah nach Kaschmir „entführt“. Es ist hier Winter, noch kein Schnee aber sehr kalt. Die Vision von den beiden Zentren ist nicht abhanden gekommen, aber wieder durch den Alltag verblasst. Doch hier soll ich wohl wieder daran erinnert werden und zu mir kommen. Zehn Tage Fasten, allein sein und meditieren. Ohne Guide darf ich nicht mal auf die Straße gehen (Kaschmir ist islamisch und im Kriegszustand).


Der Guide kocht Tee und beheizt mein Zimmer in der Berghütte. Durch die Nähe zu dem islamischen Alltag (keine Frau in Sicht), bin ich ängstlich geworden, kann kaum noch laufen und fühle mich „von allen guten Geistern“ verlassen, bekomme Alpträume. Und dann kam der Neumond, ich lag vor der Hütte, ließ die Sonne auf den Solar Plexus und auf den Bauch scheinen, verband mich mit den Elementen und Lady Gaia erschien und sprach mit mir... Oh, ist das eine Energie.


Sooo liebevoll, und ganz klar. „Nein, deine schamanische Richtung darfst du auf keinen Fall aufgeben, die Erde braucht den Schamanismus; die Rituale, die Reinigung bringen - die Liebe, die die schamanische Arbeit Mutter Erde entgegenbringt sind so wichtig, „Wie soll ich das Projekt nennen?“ frage ich. „HOUSES (MADE) OF MOTHER EARTH” soll es heißen. Als Engländerin fand ich das natürlich nicht schlecht. Was die Anfangsbuchstaben darstellen fiel mir erst später ein – HOME – zu Hause.


Ein Zuhause für spirituelle Menschen, für spirituelle Arbeit, Regeneration, Geborgenheit, Ruhe, Natur, das Meer, die Berge – alles was wir brauchen. Lady Gaia hat mehr gesagt, aber hier ist kein Platz dafür. Ich verließ Indien am 23.12.2005 – zwei Tage vor dem Tsunami. Die nächste Katastrophe fand in dem Gebiet in Kaschmir, wo ich mich aufgehalten habe, statt. Als ich von dem Tsunami erfuhr habe ich Mutter Erde gefragt: „Warum?“ Sie sagte: „Auch eine liebe Mutter ist manchmal so erschüttert über das Verhalten Ihrer Kinder und meine Erschütterung hat die große Welle ausgelöst.“

Wenn dieses Projekt dich anspricht, meine Erzählungen dich berühren, dann ruf mich einfach an.


LEHMBAUKURSE AUF KRETA

Im Rahmen des Projekts bieten wir auch Lehmbaukurse auf Kreta an. Das Heilzentrum wird aus verschiedenen Lehmbauten bestehen und die Lehmbaukurse bieten die Möglichkeit Erfahrungen mit der Vielfalt dieses Baumaterials und den damit verbundenen Bautechniken zu machen.

Siehe Lehmbau auf Kreta

VISION QUEST AUF KRETA

Ein „Vision Quest“ ist ein Höhepunkt im Leben eines jeden Menschen. Dies ist ein uraltes Ritual, das jetzt von und für den modernen Menschen wieder ins Leben gerufen wird. Es ist immer eine bleibende Erinnerung für die TeilnehmerInnen.

Wie jedes Übergangsritual ist auch die Vision Quest aufgeteilt in einen dreistufigen Prozess. Die Trennung - wir verlassen kurzzeitig unsere gewohnten Lebenssituation. Der Weg zum inneren Selbst ist in der Stadt und in unserem Leben schwer zu gehen. Daher haben schon seit ewigen Zeiten, viele Kulturen eine Möglichkeit gesucht, in der Natur und in der Einsamkeit zu sich selbst zu finden..

Die Schwelle - allein in der Natur lauschen und schauen wir. Du wirst intensiv auf diese Zeit in der Natur vorbereitet: Ein wichtiger Teil dieser Phase sind die schamanischen Einweihungen in die „Vier Elemente“. Diese Einweihungen intensivieren das Wahrnehmen der Elemente und vertiefen dadurch das Gefühl „teil“ des Ganzen zu sein. Dies führt wiederum zu einer viel klareren Einstellung zu der Vision Quest und verleiht Stabilität und Kraft. Die Quest selbst dauert 2 bis 4 Tage und Nächte in der freien Natur. Es wird ein Basiscamp eingerichtet. Dort wird „Wache gehalten“ und Kraftmeditationen für die TeilnehmerInnen durchgeführt. Es ist möglich zum Basiscamp zurückzukehren um dann entweder wieder loszugehen oder da zu bleiben.

Die dritte Phase ist die Inkorporation – wir kehren zurück und integrieren unser Erlebtes. Dies findet in den Tagen nach der Vision Quest statt. Hier bekommen die TeilnehmerInnen die Möglichkeit über ihre Erlebnisse in der Gruppe und/oder in einer getrennten Sitzung zu sprechen. Da es durchaus wichtig ist, langsam wieder im Hier und Jetzt anzukommen und Zeit für sich zu haben, gibt es eine Ruhephase nach der Vision Quest um Sonne, Strand und Meer zu genießen. Die Initiationen in die Elemente, die Seminare, die Meditationen und der Basiscamp werden von mir als Schamanische Hohenpriesterin durchgeführt.


VISION QUESTS AUF KRETA

Bitte telefonisch anmelden.

Julia Doran-Kastner
Machnower Str. 19A
14165 Berlin

Tel. 030 - 80 10 91 06 Funk: 0170- 965 2332

info@dk-healing.de julia.doran@gmx.de